FERIEN AUF TOSKANISCHE ART
Umgeben von Eichen – und Pinienwäldern, inmitten der sanften Hügellandschaft von Sassetta, liegt die Crescifarm: Toskana pur!
Das Landhaus verfügt über jeden Komfort, von den gut eingerichteten Küchen bis hin zu den mit Liebe und Stil möblierten Schlafzimmern.
Im Winter und in der Übergangszeit kann die Villa geheizt werden.
Bei der vollständigen Renovierung wurde der original toskanische Baustil bis ins Detail erhalten, das Haus wurde dabei in 4 unabhängige Wohnungen unterteilt.
Auf Anfrage können alle 4 Wohnungen miteinander verbunden werden, was eine ideale Ausgangslage für Gruppenferien ergibt.
Im Erdgeschoss hat es einen grossen Salon, der mit Sofas und kleinen Tischen eingerichtet ist und allen Bewohnern als Gemeinschaftsraum zur Verfügung steht. Für den gemeinsamen Gebrauch sind auch der Holzofen, die Grillstelle, die Esstische im Freien und das Schwimmbad mit Liegestühlen.
Auf Bestellung wird man Ihnen typisch toskanische Gerichte kochen und ins Haus liefern. Unsere Köchin steht den Feriengästen gerne für kleine Kochkurse zur Verfügung, die Durchführung bedingt eine Teilnehmerzahl von mindestens 6 Personen und kostet € 20 pro Person.

Die Familie Cresci, die heute die Crescifarm führt, garantiert Ihnen mit ihrer Liebe zum Detail, einen angenehmen, erholsamen und erfreulichen Aufenthalt.
Die Familie Cresci ist seit 1883 Besitzerin einer Spezielsägerei die Klötze aus Bruyèreholz (Wurzelholz vom Erikabusch) zur Pfeifenherstellung produziert und bearbeitet. Der Familienname der Cresci stammt aus Montereggi, in der Toscana, und gehört zum Geschlecht der Tragualzi und der Cruciani – del Fede.
Die Cresci übten die Kunst der Färberei aus und ihre Werkstätten befanden sich bei den Waschhäusern die unter dem namen “le stinche” bekannt sind. Von 1380 bis 1525 erlangten sie fünfzehnmal das Priorat und Andrea di Cresci di Lorenzo war Gonfaloniere di Giustizia (Bannerträger der Justiz) im Jahre 1470. Ein Familienzweig hat sich in Piteccio (Pistoia) niedergelassen.
Die Familie Cresci befasst sich seit 1883 mit dem antiken Handwerk der Verarbeitung von Bruyèreholz, das von Vater zu Sohn überliefet wurde.
[ www.segheriemaremmane.com
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